Sperrung des Nordbrückenkopfes startet

Nordbrückenkopf von oben, Stand: Oktober 2025

Geplante Sperrung des Nordbrückenkopfes startet

Die bereits seit Langem angekündigte Sperrung des Nordbrückenkopfes wurde Anfang August umgesetzt. 

Neue technische Untersuchungen haben ergeben, dass zusätzlich zwei weitere Bauwerke vorsorglich aus dem Verkehr genommen werden müssen. Die grundsätzliche Planung bleibt bestehen, sie muss lediglich in einzelnen Punkten angepasst werden. Gleichzeitig ergeben sich auch Verbesserungen gegenüber der bisherigen Planung: die wichtige innerstädtische Nord-Süd-Verbindung über die Rheinuferstraße kann nach einigen baulichen Anpassungen in beide Richtungen erhalten bleiben.

Die aktuellen Untersuchungen an der Hochstraße Nord bestätigen den bereits bekannten schlechten Bauwerkszustand. So wurden Materialschäden festgestellt, die vorsorgliche Einschränkungen an zwei weiteren Bauwerken erforderlich machen, um Last von der Brücke zu nehmen. Das ist aus Expertensicht notwendig und folgt dem von der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen vorgegebenen Handlungsweg. 

 

Grafiken zu Sperrung und Vekehrsführung

Informationen und Grafiken zur Verkehrsführung zur Sperrung gibt es hier: 

https://ludwigshafen-diskutiert-karten.de/ 

Fragen und Antworten

Warum wird der Nordbrückenkopf gesperrt?

Die Sperrung ist seit langem angekündigt und wird nun umgesetzt. Sie ist Voraussetzung dafür, dass das Bauwerk planmäßig zurückgebaut werden kann. Neue technische Untersuchungen haben ergeben, dass zusätzlich zwei weitere Bauwerke vorsorglich aus dem Verkehr genommen werden müssen. Die grundsätzliche Planung bleibt bestehen, sie muss lediglich in einzelnen Punkten angepasst werden. 

Welche Bauwerke gehören zum Nordbrückenkopf?

Zum Nordbrückenkopf gehören alle Fahrbahnen der Hochstraße Nord im Übergang zur Kurt-Schumacher-Brücke, alle Auf- und Abfahrten sowie die Fahrbahn der Rheinuferstraße von Norden (von BASF kommend) nach Süden. Diese Fahrbahn befindet sich ebenfalls auf einem Brückenbauwerk.

Was bedeutet die Sperrung des Nordbrückenkopfes?

Alle Fahrverbindungen von der A650 in Richtung Mannheim sowie von Mannheim kommend in Richtung A650 sind zwischen der Auf- beziehungsweise Abfahrt Heinigstraße und der Kurt-Schumacher-Brücke unterbrochen. Damit ist auch die Kurt-Schumacher-Brücke für Pkw und Lkw nicht mehr befahrbar. Auch die Abfahrt von der Kurt-Schumacher-Brücke Richtung Norden/BASF wird für Autos und Lkw nicht mehr nutzbar sein. Diese Fahrbeziehungen werden von der Hochstraße Süd übernommen. Die Sperrungen auf Ludwigshafener Seite in Fahrtrichtung Mannheim gelten ab Samstag, 1. August 2026. Von Mannheim kommend werden die Auffahrten auf die Kurt-Schumacher-Brücke und damit die Hochstraße Nord ab Mittwoch, 5. August gesperrt.

Die Auffahrt von der Rheinuferstraße auf die Kurt-Schumacher-Brücke im Bereich der Rhein-Galerie ist ebenso für den motorisierten Verkehr gesperrt. Hier kann die Konrad-Adenauer-Brücke genutzt werden.

Radfahrer*innen und Fußgänger*innen können die Brücke weiterhin in beide Richtungen benutzen. Rad- und Fußwege sind also offen. 

Aktuell können, im Gegensatz zum „alten“ Verkehrskonzept, die Verkehrsbeziehungen unterhalb des Nordbrückenkopfes weiter genutzt werden. Dies ist eine deutliche Verbesserung. Für Autos und Lkw steht unter dem Nordbrückenkopf im Moment die Verbindung von Süden kommend Richtung Norden und zur BASF zur Verfügung. Sie wird ebenerdig geführt und ist nicht von der Sperrung des Nordbrückenkopfes betroffen. Die Fahrbahn in der Gegenrichtung liegt auf einem Bauwerk des Nordbrückenkopfes und ist vorübergehend nicht mehr befahrbar. Zur Aufrechterhaltung dieser Nord-Süd-Verbindung haben Stadtverwaltung und Bauprojektgesellschaft (BPG) bereits eine Lösung gefunden, die in den kommenden Wochen gebaut werden soll. Die Verkehrsführung auf der Rheinuferstraße im Bereich unter dem Nordbrückenkopf gilt so lange, bis das Abrissverfahren für den Nordbrückenkopf mit der Baufirma geklärt ist und ein konkreter Termin für den Abriss feststeht.

Nicht in Betrieb genommen wird die geplante "Spange“.

Ich bin Fußgänger*in. Was ändert sich für mich?

Fußgänger*innen können weiterhin den Rad- und Fußweg auf der Kurt-Schumacher-Brücke benutzen. Dafür stehen die für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen ausgewiesenen Bereiche der Auffahrt von der Rheinuferstraße im Bereich der Rhein-Galerie auf die Kurt-Schumacher-Brücke sowie die Abfahrt von der Brücke in Richtung Oppau zur Verfügung.

Ich bin Radfahrer*in. Was ändert sich für mich?

Radfahrer*innen können weiterhin den Rad- und Fußweg auf der Kurt-Schumacher-Brücke benutzen. Dafür stehen die für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen ausgewiesenen Beeiche der Auffahrt von der Rheinuferstraße im Bereich der Rhein-Galerie auf die Kurt-Schumacher-Brücke sowie die Abfahrt von der Brücke in Richtung Oppau zur Verfügung.

Wie fahren die Straßenbahnen?

Die Stadtverwaltung empfiehlt Verkehrsteilnehmer*innen, auf den ÖPNV oder das Fahrrad umzusteigen. Die Stadt Ludwigshafen hat mit großen Anstrengungen das Angebot im Straßenbahnverkehr verstärkt. Im Bereich unterhalb des Nordbrückenkopfes fahren die Straßenbahnlinien 6 und die neue Linie 12 der rnv von Rheingönheim kommend nach Oppau wie gewohnt. 

Alle Informationen dazu gibt es auf ww.rnv-online.de.

Wie fahren die S- und Regionalbahnen?

Die Bauarbeiten der Deutschen Bahn auf der Rheinbrücke sind abgeschlossen. Die Züge verkehren wie gewohnt.

Wie erreiche ich die Innenstadt?

Zufahrten zur Innenstadt über die Hochstraße Süd, die Rheinallee, die Saarlandstraße, und die Bruchwiesenstraße Straße  sind möglich. Daneben kann von der A650 kommend auf der Hochstraße Nord noch die Abfahrt Heinigstraße genutzt werden.

Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können weiterhin den Rad- und Fußweg auf der Kurt-Schumacher-Brücke benutzen. Dafür stehen die für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen ausgewiesenen Bereiche der Auffahrt von der Rheinuferstraße im Bereich der Rhein-Galerie auf die Kurt-Schumacher-Brücke sowie die Abfahrt von der Brücke in Richtung Oppau zur Verfügung.
 

Wie komme ich nach Mannheim?

Als Verbindung von der A 650 nach Mannheim und wieder zurück steht die Hochstraße Süd für Autos und Lkw zur Verfügung. Sie ist seit 30. Juli 2026 wieder für den Lkw-Verkehr geöffnet. Die letzten Einschränkungen im Bereich der Hochstraße Süd fallen Anfang September weg.

Die innerstädtischen Zufahrten zur Hochstraße Süd sind geöffnet und können ebenfalls für die Fahrt von und nach Mannheim über die Konrad-Adenauer-Brücke genutzt werden.

Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können weiterhin den Rad- und Fußweg auf der Kurt-Schumacher-Brücke benutzen. Dafür stehen die für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen ausgewiesenen Bereiche der Auffahrt von der Rheinuferstraße im Bereich der Rhein-Galerie auf die Kurt-Schumacher-Brücke sowie die Abfahrt von der Brücke in Richtung Oppau zur Verfügung.
 

Gibt es ein Umleitungskonzept?

Es gilt das Drei-Zonen-Konzept. Grundsätzlich rät die Stadtverwaltung den Verkehrsteilnehmer*innen, die nicht in die Innenstadt fahren wollen, das Gebiet über die L523, die B9 und die A6 bzw. A 61 zu umfahren. Die Instandsetzungsarbeiten auf der L523 werden zum 10. August 2026 abgeschlossen sein. 

Zufahrten in die Innenstadt sollten wenn möglich mit dem ÖPNV erfolgen. Eine Alternative wäre über die A 650 und die Hochstraße Süd sowie über die Abfahrt Heinigstraße an der Hochstraße Nord möglich. 

Die Stadtverwaltung hat umgehend die dazugehörigen Beschilderungen beauftragt. Dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Stadtverwaltung auch auf die Mitwirkung anderer Behörden angewiesen ist. Das Umleitungskonzept sieht vor:

  • innerörtliche Maßnahmen
  • Beschilderungen entlang der B 9 und in Mannheim
  • Beschilderungen entlang den Autobahnen 61 und 6.

Wie wird der innerstädtische Verkehr geregelt?

Große Veränderungen wird es vor allem am Hemshofkreisel geben. Hier muss sichergestellt werden, dass falsch fahrende Lkw nicht in den Hemshof mit seinen engen Straßen fahren. Aus dieser Anforderung ergibt sich eine Neuaufteilung der Verkehrsbeziehungen des Hemshofkreisels insbesondere für den von Norden kommenden Verkehr. Die Zufahrt in den Hemshoftunnel ist von Norden kommend gesperrt. Der Verkehr wird zum Hemshofkreisel geleitet. Von dort können Pkw weiterhin über die Hemshofstraße in die Nördliche Innenstadt oder in Richtung Unteres Rheinufer fahren. 

Für Lkw, ausgenommen kleinere Zulieferfahrzeuge, ist die Zufahrt in die Hemshofstraße gesperrt. Lkw fahren über den Hemshofkreisel und können von dort aus Ziele am Unteren Rheinufer erreichen oder wieder in Richtung Norden zurückfahren. 

Aus Fahrtrichtung Süden kommend bleiben die bisherigen Verkehrsbeziehungen bestehen. Fahrzeuge, die keine Ziele in der Nördlichen Innenstadt oder am Unteren Rheinufer anfahren wollen, können durch den Hemshoftunnel in Richtung BASF fahren. Alle anderen fahren auf den gewohnten Strecken über den Hemshokreisel.

Mit wem hat die Stadtverwaltung ihre Maßnahmen im Vorfeld abgestimmt?

Es gab in den vergangenen Tagen umfassende Abstimmungsgespräche unter anderem mit der Stadt Mannheim, Straßenbehörden des Landes, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, der rnv und mit ansässigen Firmen, wie zum Beispiel der BASF. 

Wann wird die ÖPNV- und Rettungstrasse auf dem ehemaligen Rathaus-Gelände fertiggestellt?

Die Trasse soll bis Oktober fertiggestellt sein.

Was hat die Stadtverwaltung getan, um den Nordbrückenkopf zu überwachen und Schäden Instand zu setzen?

Aufgrund der bereits seit 2009 bekannten Schäden hat die Stadtverwaltung Ludwigshafen die Hochstraße Nord in den vergangenen Jahren einem umfangreichen Prüf-, Monitoring- und Sicherungsprogramm unterzogen. Die Prüfintervalle wurden auf Grund des Bauwerkszustandes deutlich intensiviert. Dabei wurden regelmäßig Bauwerke auf weitere Schäden untersucht. Instandhaltungsmaßnahmen wurden umgesetzt. Weiterhin wurden Maßnahmen zur Entlastung der Bauwerke umgesetzt. Zu nennen sind hier die LKW-Sperre am Ende der Kurt-Schumacher-Brücke oder die Abstands- und Geschwindigkeitsgebote für LKW auf der Hochstraße Nord. Diese Schritte wurden eingeleitet, um die Bauwerke länger unter Verkehr halten zu können, in dem die Alterung bzw. der Verschleiß reduziert wurde. Dadurch war es möglich, die Bauwerke bis heute zu nutzen.

Welchen technischen Hintergrund hat die Sperrung?

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Bauwerksprüfungen wurden an den für die Standsicherheit relevanten Spannstählen korrosionsbedingte Auffälligkeiten festgestellt, die aus der Fertigung der Spannstähle herrühren. Hierzu wurde die Hochstraße Nord insbesondere im Bereich des Nordbrückenkopfes an mehreren Stellen geöffnet, um den Zustand der Konstruktion im Inneren gemeinsam mit externen Fachleuten zu untersuchen.

Die aktuellen Untersuchungen bestätigen den bereits bekannten Sanierungsbedarf der Hochstraße Nord. Darüber hinaus wurden Materialschäden an einzelnen tragenden Bauteilen festgestellt, die nach den geltenden technischen Regelwerken zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich machen. Als Baulastträger ist die Stadt verpflichtet, diese Erkenntnisse bei der Bewertung des Bauwerks zu berücksichtigen und die notwendigen Maßnahmen vorsorglich umzusetzen.

In den vergangenen Wochen haben die Stadtverwaltung und die Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen (BPG) verschiedene technische Möglichkeiten geprüft, um die betroffenen Bauwerksteile zu verstärken, zusätzlich zu sichern. Diese Varianten hätten jedoch einen erheblichen zeitlichen Vorlauf erfordert und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen nicht ersetzt. Deshalb blieb als Lösung zur dauerhaften Sicherung der Brücken nur die Verkehrssperrung übrig.

Bereits seit Dezember 2024 gelten auf der Hochstraße Nord ein Lkw-Abstandsgebot sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h für Lastkraftwagen, um die Belastung des Bauwerks zu reduzieren. Wichtig ist hier sowohl die Anzahl als auch die Intensität der Lastwechsel zu reduzieren. Die aktuellen Untersuchungsergebnisse machen nun weitergehende Maßnahmen erforderlich.

Die Sperrung des Nordbrückenkopfes ist Bestandteil des bereits geplanten Vorgehens zum Rückbau der Hochstraße Nord. Der Verkehr unterhalb des Bauwerks bleibt derzeit weiterhin möglich. Dies gilt insbesondere für den öffentlichen Personennahverkehr sowie den Radverkehr.

Was ändert sich in Mannheim?

Nach Angaben der Stadt Mannheim vom 30. Juli 2026 gibt es in Mannheim ab 5. August 2026 folgende Sperrungen und Umleitungen.

Sperrungen 

Im hinteren Bereich der verlängerten Fressgasse zwischen den Quadraten E7/G7 wird die Zufahrt zur Konrad-Schumacher-Brücke und zur Hafenstraße voll gesperrt. Lediglich die Abbiegung bei E7/G7 in Richtung Luisenring wird offenbleiben. Eine Weiterfahrt der Verkehre in Richtung Hafen von der verlängerten Fressgasse kommend wird damit nicht mehr möglich sein.

Die Auffahrt von der Hafenstraße – Akademiestraße auf die Brücke wird ebenfalls gesperrt. Die Zufahrt zur Akademiestraße wird weiterhin für Anwohner und die Müllabfuhr möglich sein. Ein entsprechendes Hinweisschild, das auf die Sperrung der Brücke nach Ludwigshafen hinweist, wird sichtbar aufgestellt werden.

Ebenfalls wird die Zufahrt zur Brücke vom Luisenring nicht möglich sein. Hier werden die Verkehre weiter in Richtung Parkring geleitet und können über das dortige Brückenbauwerk auf die Konrad-Adenauer-Brücke nach Ludwigshafen fahren.

Die Zufahrt vom Parkring auf die Brücke nach Ludwigshafen wird so abgesperrt, dass lediglich die Zufahrt zum Hafengebiet weiterhin möglich sein wird.

Umleitungen

Verkehre, die aus Richtung Mannheim Nord, Untermühlaustraße kommen, werden bereits an der Ludwig-Jolly-Straße auf die Sperrung hingewiesen und via Industriestraße – Inselstraße – Friesenheimer Straße – Diffenestraße – Altrheinbrücke – Bürstadter Straße – Frankenthaler Straße / B44 – Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen auf die A6 geleitet. Über die Theodor-Heuss-Brücke werden die Schwerlastverkehre nach Ludwigshafen fahren können. Durch diese frühzeitige Ableitung sollen die überörtlichen Schwerlastverkehre vom Ringsystem Mannheims ferngehalten werden.

Schwerlastverkehre, die im Bereich Dalberstraße ankommen, werden von dort aus nach links in Richtung Luisenring – Kaiserring – Friedrichsring – Bismarckstraße auf die Überführung zur Konrad-Adenauer-Brücke geleitet und können so nach Ludwigshafen fahren.

Eine weitreichende Hinweisbeschilderung im gesamten Mannheimer Stadtgebiet wird die Verkehrsteilnehmer*innen auf die Sperrung der Kurt-Schumacher-Brücke nach Ludwigshafen sowie auf die Staugefahr unmittelbar im Umgebungsbereich der Brücke hinweisen. Dennoch ist mit verkehrlichen Beeinträchtigungen zu rechnen, weshalb alle Verkehrsteilnehmer*innen gebeten werden, diesen Bereich großräumig zu umfahren.

Ab wann ist die Hochstraße Süd vollständig befahrbar?

Derzeit laufen an der Weißen Hochstraße noch letzte Sanierungsarbeiten, diese werden voraussichtlich Ende September beendet sein. Die Fahrtrichtung Mannheim ist seit 18. September 2026 wieder vollständig freigegeben. Die Fahrtrichtung Bad Dürkheim wird ebenfalls voraussichtlich Ende September wieder zweispurig befahrbar sein.

Ab wann kann man wieder von der Lorientallee aus auf die Hochstraße Süd fahren?

Dies wird voraussichtlich ab Ende September nach der Fertigstellung der restlichen Arbeiten oben auf der Brücke wieder möglich sein. Aktuell kann der Verkehr die Auffahrt von der Lorientallee auf die Hochstraße Süd nur von der Pylonbrücke kommend nutzen.

Wann wird die Rheinuferstraße wieder in beiden Richtungen befahrbar sein?

Derzeit kann der Verkehr wie gewohnt die Rheinuferstraße in Fahrtrichtung Norden nutzen. Für die entgegengesetzte Fahrtrichtung von Norden in Richtung Innenstadt soll bis Ende September eine Lösung umgesetzt werden, jedoch nur für PKW.

Downloads

Präsentation Sperrung Nordbrückenkopf, 30. Juli 2026

2026
Helmut-Kohl-Allee/Stadtstraße
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