Verkehrsfühung Heinigstraße

Verkehrsfühung Heinigstraße

Ich quäle mich nun brav über die Heinigstraße zur Konrad Adenauer Brücke.
Jeder Ortskundige weiß, dass man auf der linken Spur stehen muss, um auf die Brücke zu gelangen. Da stehe ich nun und bekomme fast einen Blutrausch, weil es so viele rücksichtslose Menschen gibt, die gerne an der Schlange rechts vorbeifahren und dann kurz vor der Auffahrt sich reindrängeln. Das hält den Verkehr für die linke Spur massiv auf. Kann man das nicht steuern? Wenn ich das noch 4 Jahre mitmachen muss, werde ich zum Amokläufer. Habe am Montag 1,5 h statt 15 Minuten zur Arbeit gebraucht und es sind noch in beiden Bundesländern Ferien.

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Antwort

Hallo Gast,

am rücksichtslosen Verhalten einzelner Verkehrsteilnehmer*innen, welches auch an anderen Stellen bzw. in anderen Situationen zu beobachten ist, können wir seitens der Verwaltung leider grundsätzlich nichts ändern. Wir verstehen allerdings Ihren Unmut über dieses Verhalten der anderer Verkehrsteilnehmer*innen. Die Verkehrssituation werden wir deshalb an dieser Stelle beobachten. Sollte dieses rücksichtslose Verhalten dauerhaft zu beobachten sein, könnte durch bauliche Elemente verhindert werden, dass sich Verkehrsteilnehmer*innen "reindrängeln". Eine solche Maßnahme müsste dann jedoch noch innerhalb der Verwaltung abgestimmt werden.

Ihre Stadtverwaltung

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Kommentare

Gespeichert von Mayer am Mi., 05.08.2026 - 14:09

Schon mal was von Reißverschlussverfahren gehört, würden sich alle auf beide Spuren verteilen und der Reißverschluss würde funktionieren wäre es einfacher.

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