Ärger

Ärger

Sehr geehrte Mitarbeiter,
warum kann man nicht provisorische Brücke errichten und dafür sorgen, dass die endlich nach Jahren. neu eröffnete Brücke mit allen Spuren funktioniert? Ich bin Krankenschwester in der Uniklink und für alle Kollegen/innen die pendeln (Ärzte, Schwestern, Sanitäter), ist es ein Desaster!! Das ist kaum noch auszuhalten. Nach einem harten Dienst steht man 1-2 Stunden im Stau! Und es sind noch Ferien! Krankenwagen und Polizeiautos kommen nicht rechtzeitig an ihren Ort. Frauen gehen wo anders entbinden, weil sie bei Geburtsbeginn nicht rechtzeitig das Klinikum erreichen können. Man kommt zu spät zur Arztterminen obwohl mal schon über einer Stunde früher los fährt. Handwerker nehmen keine Aufträge mehr an wenn sie über die Brücke müssen. Ich kann so viel aufzählen. Diese Situation hat für Bürger/innen und die ganze Versorgung in der Region unschöne Folgen (negative). Das kann doch nicht sein, dass es seit Jahren solche Probleme gibt und nichts dagegen unternommen wird! Macht doch endlich was vernünftiges, damit sich diese Situation schnellstmöglich entspannt und nicht erst in 4 oder 5 Jahren! Ich kenne jemanden der gekündigt wurde weil die Person auf ein Bus angewiesen ist und dieser ständig viel zu spät oder erst gar nicht kam, wegen dieser Brücke!! Das ist doch ehrlich kein Zustand mehr, den man so akzeptieren und ertragen kann.
Danke

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Antwort

Hallo Gast,

Ihre Argumente für eine verlässliche Nutzung des Verkehrsraums durch Rettungskräfte war eine wichtige Planungsrandbedingung.

Um die Verkehre im Kernraum, von denen Sie sprechen sicherzustellen, haben wir das 3-Zonen-Konzept entwickelt. Dieses sieht vor, dass der Kernraum nicht durch Fahrzeuge von außerhalb des Autobahn- bzw. Bundesstraßenrings überlastet wird. Weiterhin wurde der ÖPNV massiv ausgebaut, um eine Entlastungswirkung zu erzielen. 

Derzeit befinden wir uns noch in einer Übergangsphase, bis sich die Verkehre wieder geordnet haben. Nach Ende der Übergangsphase wird der Zustrom von Außerhalb in den Kernraum so begrenzt, dass keine Überlastungserscheinungen auftreten werden.

Ihre Stadtverwaltung

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